
danke Liro und Freude an der Schweizerin

Clivia ist nun Pfälzerin
Mal wieder was zum Schmunzeln

nicht zum
Heute morgen um halb acht in der Pfalz. Da hat Clivia aber geguckt

. Ich war plötzlich schneller als Clivia und saß dann vor ihr auf dem Popo

. Man ich habe überhaupt nicht gemerkt, dass es sauglatt war, so ein Mist

. Was macht die Kleine, wirft sich neben mich und will gekrault werden

. Eigentlich wollte ich ja schnell hoch und schauen, hat das jemand gesehen

, aber Clivia, dieses Muskelpaket meinte aber, wenn Du schon auf dem Boden bist, dann haste mich zu kraulen

. Na, so fing der Sonntagmorgen in der Pfalz an

.
Herrliches Wetter, war ja heute, nach dem Nebel, Sonne pur. Klasse. Aber man merkt sofort, schönes Wetter, viele Menschen unterwegs. Auch wir genossen den heutigen Tag, waren viel draußen und natürlich, ratet mal, viel laufen

. Morgen ist mein letzter Urlaubstag

und der wird bestimmt stressig, denn mein Papa wird morgen 80 Jahre jung

. Und übermorgen, so ein Mist, hat er wieder seine Chemo

. Also wird morgen der Tag genossen, mit der Familie

und bestimmt viel Lachen und wie ich meine beiden Brüder kenne

, mit viel Blödsinn, denn so was mache ich überhaupt nicht

nie.
Morgen wird mein Papa auch mit Foto in der Rheinpfalz sein, denn der Fotograph war heute da, man musste ich lachen

, als er am Gartentor stand. Erste Frage: Habt Ihr Euren Hund weggemacht

. Nee sage ich. Ich habe Angst, die Antwort. Ich natürlich ganz trocken, die beisst nicht,
sdie schluckt im Ganzen

. Die ist nicht da, meine ich dann, mache Tor auf, er kommt rein und wer steht plötzlich auf der Terrasse

, Clivia. Ich sage nur, die kommt nicht und macht auch nix, kommen Sie nur weiter. Er kommt ins Wohnzimmer, Clivia guckt um die Ecke und schwupp, weg war sie

. Da wurde er mutig, ging auf meine Eltern zu und stellte sich vor. Danach sprach er mit meinem Papa und machte sein Foto. Clivia ist in der Zwischenzeit auch ins Wohnzimmer gekommen und hat geschaut und sich zu meinen Füssen gelegt, da war der Mann beruhigt. Nach 10 Minuten war ja der Spuk vorbei und er konnte endlich Haus und Grundstück verlassen, an seinem Gesicht sah man schon, der war erleichtert

.
Unsere Bernies, machen manchen Menschen Angst und andere schauen nur und so viele fremde Menschen schauen Clivia nur lächelnd an und sagen, ist das ein schöner Hund

. Nächste Frage: Wo ist denn sein Fässchen, meine Antwort: Hat sein Herrchen um den Hals!

Einen Bernhardiner sieht man aber nicht viel, nein sage ich und frage mich warum? Im Umkreis von ca. 50 km gibt es viele Bernies, aber auch ich habe noch keinen gesehen!!!
Das war unser Sonntag
